Es hat mal wieder etwas länger gedauert…

Dafür aber hat sich der Jahresbericht zu einem respektablen Wälzer entwickelt. 155 Seiten stark – in Farbe. Unser Colorlaser druckte 2 Tage nonstop und schluckte so einiges an Papier und Farbe. Tania brachte dann die fertig gebundenen Exemplare per Linienflug nach München.
Es wurden also keine Mühen und Kosten gescheut – ich hoffe ihr habt bei der Lektüre viel Freude.
Einigen Exemplaren haben wir eine CDRom mit der PDF-Version des Jahrbuchs beigelegt und die Bildschirm-Fassung in den internen Bereich der Puell-Site geladen. Dies könnte ein Weg sein, die immensen Kosten in den nächsten Jahren etwas einzudämmen (nicht jeder liest noch auf Papier, aber gerade der Druck ist teuer)…
Auch die über 20-seitigen Fotoberichte der Brüder könnten sich zu einem guten Teil in der Online-Galerie auf puell.de abkürzen lassen.
Trotzdem ist der Jahresbericht nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ beachtlich. Ich hoffe wir können diese Tradition der Jahrbücher noch lange fortsetzen.